GERA-IDENT erhält weiteren Auftrag für RFID-Machbarkeitsstudie

Der Einsatz von Radiofrequenz-Identifikation für die Optimierung logistischer Prozesse ist nach Meinung der GERA-IDENT immer an bestimmte technische und kommerzielle Voraussetzungen gebunden. Erfolgreiche Projekte gibt es genügend. Und zwar immer dann, wenn im Vorfeld eine klare Aussage zur Machbarkeit und Effizienz getroffen wurde und professionell auf diesem Gebiet arbeitende Firmen rechtzeitig einbezogen wurden.

Aktuellstes Beispiel ist die Beauftragung der GERA-IDENT für eine Machbarkeitsstudie durch ein großes Medizintechnik-Unternehmen. Hier sollen zunächst die Logistikprozesse analysiert werden, der Einsatz von RFID und/oder Barcode untersucht und die finanziellen Aufwendungen für die Entscheidungsfindung zur weiteren Vorgehensweise betrachtet werden.

Dies ist nun die Zehnte von der GERA-IDENT erstellte Studie. Mittlerweile verfügt die GERA-IDENT über ein großes Erfahrungspotenzial für die Erstellung solcher vorinvestitionsseitigen Betrachtungen.

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